Bezirksentscheid knapp verfehlt

2. Februar 2012

Der Schulsiegers des Kollegs beim 53. Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen Kilian Eiselt aus der Klasse 6a hat sich im Kreisentscheid wacker geschlagen. Der Regionalentscheid fand am 01.02.2012 um 14:30 Uhr in der Stadt- und Pfarrbücherei Illertissen statt. Kilian war von insgesamt 14 Vorlesern als 12. Vorleser an der Reihe und überzeugte mit einem sehr engagierten und packenden Vortrag. Durch sinngemäße Betonung, Abwechslung im Lesetempo und ausdrucksstarke Gestaltung des Textes gelang es ihm aus dem Jugendbuch “Percy Jackson, Diebe im Olymp” von Rick Riordan mit der Stimme allein Spannung zu erwecken und die Zuhörer zu erreichen, die reichlich applaudierten.
Zur Beurteilung der Leseleistung wurden folgende Kriterien herangezogen: Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis. Versprecher sollten nicht überbewertet werden. Von der Jury erhielt Kilian Eiselt leider nur die zweitbeste Bewertung innerhalb der Gruppe der Realschüler und Gymnasiasten, sodass im Bezirksentscheid kein Schüler vom Kolleg teilnehmen kann.
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Abitur G8 2011

7. Juli 2011

Locker vom Hocker: Viel Spass bei der ersten G8 Abifeier des Kollegs

Helmut Frank

Die Jahrgangsbesten im G8 2011

Die Jahrgangsbesten im G8 2011

Die Preisträger im G8 20011

Die Preisträger im G8 20011

Unser Bild zeigt die im Text genannten Absolventen, die für ihre besonderen Leistungen geehrt wurden.

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Illertissen. Vor acht Wochen bei der Abifeier des letzten G9 Jahrgangs ging es eher etwas steif zu – ganz anders bei den G8 Absolventen. Von Anfang an herrschte eine lockere Atmosphäre in der Aula. Es wurde viel gelacht. Nicht über die Leistungen, denn 26 der 66 Abiturienten erhielten mit einem Schnitt von 2,0 oder besser eine Belobigung. Die üblichen Reden waren einerseits thematisch am Anlass orientiert – „neue Wege, Verantwortung, etc.“ -, andererseits aber recht locker.
Mit einem von Pfarrer Fritz Thum und Pater Christian zelebrierten ökumenischen Gottesdienst in der Kollegskirche begann die feierliche Verabschiedung. Die Vorbereitung und Gestaltung lag aber vor allem in den Händen von Abiturienten, die sich selbst engagiert einbrachten. Am Ende erhielten alle Abiturienten ein kleines Bild, auf dem symbolisch versinnbildlicht ist, dass Gott ihnen traut und sie auffordert, die Welt positiv zu verändern. Alle Abiturienten sprachen am Ende von den Altarstufen aus gemeinsam ein Segensgebet.

Bei der offiziellen Entlassfeier in der Aula gab es den üblichen Reigen der Reden. Allen gemeinsam waren Glückwünsche zum bestandenen Abitur, diverse Dankesworte, die besten Wünsche für die Zukunft und etliche Zitate.

Globalisierung als Chance
Die stellvertretende Illertisser Bürgermeisterin Gaby Weikmann-Kristen hielt wegen einer Terminüberschneidung für die Bürgermeisterin Marita Kaiser deren kurze Rede. Das Zitat von Franz Grillparzer „Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben“ stellte ein „Faust“ standen am Anfang und am Ende der Rede. Den Verstand sinnvoll einzusetzen sei essentiell für eine erfolgreiche Zukunft. Die Globalisierung bringe es mit sich, dass der berühmte Sack Reis, der in China umfällt, sehr wohl bis zu uns Wellen schlagen könne. Darin lägen aber auch Chancen, die zu nutzen die „Pioniere der deutschen Bildungslandschaft“ in der Lage sein sollten.

Eigenen Überzeugungen treu bleiben
Für die Stadt Dietenheim sprach der stellvertretende Bürgermeister Josef Klemm ein Grußwort, in dem er darauf verwies, dass der enorme Leistungsdruck in der schnelllebigen Welt von heute eine besondere Problemstellung für die junge Generation darstelle, aber mit der Basis des höchstmög-lichen Schulabschlusses zu meistern sein müsste. Eigene Überzeugungen seien dabei ein guter Kompass.

Leichtes Abitur
Wenn der stellvertretende Bürgermeister von Vöhringen, Ludwig Daikeler, bei der Abiturfeier des Illertisser Kollegs auftritt, muss das einen bestimmten Grund haben. Er ließ es sich nicht nehmen, dem in Vöhringen wohnenden Jahrgangsbesten Daniel Fuchs persönlich mit einem Geschenk zu überraschen.
In seinem launigen Grußwort nannte er das Abitur „leicht“, denn das ungefähr 10 Gramm wiegende Abizeugnis werde doch jeder stemmen können. Auch wenn Karl Valentin gesagt habe „Die Zukunft war auch schon mal besser“, brauche keiner der Abiturienten Angst um die Zukunft haben. Das Abitur sei wie eine Versicherungspolice.

Ära Maile endet mit Szenenbeifall
Die scheidende Elternbeiratsvorsitzende Birgit Maile wählte den Slogan des Abi-Jahrganges 2011 „Gefällt mir“ mit erhobenem Daumen optisch und im Text als roten Faden in ihrer Rede und passte auch ihr Vokabular an. Beispiel: „Die hier sitzenden Abiturienten haben sich für die Feier „gut geoutfitted – das gefällt mir!“ Die Absolventen seien wahre Musterschüler für die neuen G8 Generationen – natürlich gefalle ihr das auch.

Werte Edle und Gemeine, lieber Pöbel auf den Rängen!“
Mit diesen Worten eröffnete Melih Pamuk die Rede für die Schüler, die ein Musterbeispiel für ein Wechselspiel zwischen Gags und ernsthaften Sätzen war. Mit Blick auf seine Mitabiturienten: „Ihr seht echt gut aus! Physiker, Bäcker, Blechbätscher, Nobelpreisträger. (…) Rätseln über die Zukunft. Fragen über Fragen. (…) Für eine Frage aller von heute habe ich die Antwort: Saure Gurken und Rollmops sind die besten Mittel gegen den morgigen Kater!“
Andere Beispiele: „…Mathematik – ein Schmankerl der besonderen Art. Ich vergleiche Mathematik mit einem Zahnarztbesuch. Man mag es nicht besonders, aber man muss hin. (…) Gehen Sie mal jede Woche zum Zahnarzt!“ Die Krönung seiner Dankesworte (Lehrer, Hausmeister, Sekretariat, Schulleiter) galt dem Oberstufenkoordinator, der den Jahrgang zum Abitur führte.: „Ich bitte um einen Riesenapplaus für unseren ungekrönten König Josef Jöchle, (…) der Mann, der als Einziger den Durchblick behielt und überhaupt einen Plan von etwas hatte.“ Die Rede wurde mehrfach von Szenenbeifall begleitet.

Kein Wissen ohne Gewissen
Schulleiter Manfred Schöpplein ließ sich von der Atmosphäre in der Aula inspirieren und passte seine Wortwahl etwas daran an. Er verwies auf den einzigartigen Augenblick, der im Raum stehe: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seien in diesem Moment verbunden. Das G8 sei im Flug vergangen. Wie bei einem neuen Fluggerät sei auch beim G8 mehrfach nachjustiert worden. Nach einer Reihe von Erleichterungen sei allmählich Ruhe in das überhastet eingeführte System gekommen. Chöre und Orchester gebe es allen Unkenrufen zum Trotz nach wie vor.
Aufbauend auf einem Zitat von Francois Rabelais, „Wissen ohne Gewissen ist der Seele Verderb“, betonte er die Bedeutung der Formung des Menschen zu einem Individuum mit Herz- und Charakterbildung, die erst zu sittlicher Reife und Persönlichkeit führe. Dies bedinge lebenslangen Hunger nach Bildung, denn zu wahrer Bildung gehöre weit mehr als nur Wissen.
Er hoffe, dass es dem Kolleg gelungen sei, bei den diesjährigen Absolventen diese Persönlichkeits- entfaltung zu fördern und herbeizuführen.
Der Schulleiter bedankte sich herzlich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Birgit Maile für ihren langjährigen und stets kooperativen Einsatz für das Kolleg.

Zeugnisübergabe und Ehrungen
Schulleiter Manfred Schöpplein hob die guten schulischen Leistungen des Jahrgangs besonders hervor. 26 von 66, also 39,39% erhalten eine Belobigung. Der Gesamtnotenschnitt lag bei 2,26 im Vergleich zu 2,43 bei den G9 Abiturienten.
Als Jahrgangsbester ragte Daniel Fuchs (Vöhringen) mit der Traumnote von 1,0 heraus. Mit jeweils 1,2 komplettierten Tobias Walcher (Oberbalzheim) und Kilian Batzner (Illertissen) das Trio der Besten. Der Schulleiter verwies mit gewissem Stolz darauf, dass alle drei Abiturienten des Kollegs die sich der Stipendiatenprüfung im Rahmen des Eliteförderungsprogramms unterzogen haben, diese auch bestanden haben. Fabian Frank (G9) ist bereits in das Programm aufgenommen worden, bei Kilian Batzner und Tobias Walcher steht diese Entscheidung noch aus.
Die weiteren 23 Belobigungen (nach Orten sortiert) erhielten: aus Illertissen: Laura Sonntag, Vivien Tissen, Vo Minh Thu Tran, Peter Sedelmaier, Larissa Steiner, Julia Heise und Christina Wirth; aus Au: Natalie Allgaier; aus Altenstadt: Fabian Eska; aus Dietenheim: Janos Varga, Kai Wenninger, Katharina Vollmar und Irina Makarenko; aus Jedesheim: Jonas Schulte und Felix Bubeck; aus Kellmünz: Christopher Traub und Franziska Kreuzer; aus Regglisweiler: Christine Rapp und Kevin Walker; aus Obenhausen: Juliana Sauter; aus Orsenhausen: Philipp Russ und Markus Weller sowie Julia Held aus Oberbalzheim.
Neben dem Reifezeugnis erhielt eine Reihe von Schülern noch zusätzliche Auszeichnungen. Als Beste in Mathematik wurden Kilian Batzner und Daniel Fuchs geehrt. Auch der Preis für Katholische Religion, Chemie und Robotik ging an Daniel Fuchs. Ohne ihn als „Pionier der Schulrobotik“ mit seinen umfassenden Fähigkeiten und Ideen wären viele Trophäen nicht im Schrank der Robotikgruppe. Auch Daniels Vater erhielt vom Schulleiter ein Geschenk dafür, dass er sehr häufig die Gruppe betreut und gefahren hat. David Hupfer (für immenses Engagement im Orchester), Kathrin Lang und Laura Sonntag (beide für musikalisches Engagement; Laura auch für ihr Mitwirken in der Theatergruppe) waren weitere Träger von Sonderpreisen. Natalie Allgaier erhielt die Goldene Ehrennadel des Altphilologenverbandes als Beste im Fach Latein und darüber hinaus einen Buchpreis von der Stadt Illertissen, welcher ebenso von der stellvertretenden Bürgermeisterin Gaby Weikmann-Kristen überreicht wurde wie die Auszeichnungen für Matthias Freund, Sandra Gelitzki, Vo Minh Thu Tran und Markus Retzer für ihre Arbeit als Schülersprecher und die SMV.
Der Tag des Abschied klang mit dem Abiball in der Weikmann-Halle in Au niveauvoll bei gutem Essen, Tanz und Sketchen aus.

Bildunterschrift Jahrgangsbeste (von links): Daniel Fuchs(1,0), Tobias Walcher und Kilian Batzner. (jeweils 1,2) schnitten als Jahrgangsbeste ab.

Abitur 2011 G9

7. Juli 2011

Abifeier des Kollegs: Mit militärischem Touch, aber ohne Blutvergießen

Helmut Frank

Illertissen. 22 der letzten 84 erfolgreichen Abiturienten nach dem alten G 9 System schafften eine Belobigung, also jeder Vierte – eine überzeugende Quote. Die Reden waren feinsinnig bis treffend formuliert. Das Reifezeugnis wurde als gute Basis gesehen, aber auch als Verpflich-tung, sich jetzt nicht zurückzulehnen, sondern sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen.

Mit einem von Pfarrer Fritz Thum und Pater Christian zelebrierten ökumenischen Gottesdienst in der Kollegskirche begann die feierliche Verabschiedung des Abitur-Jahrgangs 2011. Die Vorbereitung und Gestaltung lag aber in den Händen von etwa 20 Abiturienten, die sich mit selbst verfassten Fürbitten, Segensgebeten und musischen Elementen engagiert einbrachten. Das Leitthema waren Schritte und der richtige Weg in eine erfüllte Zukunft.

Bei der offiziellen Entlassfeier in der Aula gab es den üblichen Reigen der Reden. Allen gemeinsam waren Glückwünsche zum bestandenen Abitur, diverse Dankesworte, die besten Wünsche für die Zukunft und viele wohlgesetzte Zitate.

Weiterentwicklung als Aufgabe
Die Illertisser Bürgermeisterin Marita Kaiser stellte ein „Faust“ -Zitat an den Anfang. „Was man schwarz auf weiß besitze, könne man getrost nach Hause tragen.“ Das Abiturzeugnis sei der Schlüssel zu einer entscheidenden Wende des Lebens. Das Finden der richtigen Tür sei nun auf der Basis einer möglichst breiten Allgemeinbildung und der Fähigkeit selbst zu denken, die entscheidende Weichenstellung, die aber im Zuge unserer sich rasch wandelnden Arbeitswelt immer wieder mal korrigiert werden müsse.

Freiheit zur Zukunftsgestaltung
Für die Stadt Dietenheim sprach der stellvertretende Bürgermeister Josef Klemm ein Grußwort, in dem er ein breites Fundament des Wissens als Befähigung zum Verstehen der Welt und zum Nutzen der sich bietenden Chancen in den Vordergrund stellte.

Ära Maile endet
Mit Wehmut in der Stimme verglich die Elternbeiratsvorsitzende Birgit Maile ihre Situation mit der der Abiturienten. Allerdings verlasse sie das Kolleg bzw. dessen Elternbeirat nach 12 Jahren. Sie forderte die Abiturienten auf, es allen zu zeigen, was man als zukünftige Hoffnungsträger nach über 3000 Schultagen alles auf die Beine stellen könne. Den Untertitel des Mottos der Abiturienten „Die
Elite rückt aus“ aufgreifend, sagte sie, dass sich die Absolventen tatsächlich als Elite fühlen könnten.

Von Agenten, Ausbildern und Einsatzfähigkeit
Das vom Schulleiter eingangs angekündigte Grußwort der Schüler entpuppte sich als eine mit militärischen Ausdrücken gespickte, gut viertelstündige Rede, die trotz ihrer Länge gut ankam. Abwechselnd trugen Fabian Frank und Christina Fuchs mit klaren Stimmen und geschliffenen Formulierungen beim „großen Zapfenstreich“ vor, was man sich unter dem diesjährigen Motto „GSG 9 – die Elite rückt aus“ vorstellen sollte. Als „letzte Agenten des geistreichsten Schulsystems G 9“ berichteten die beiden von ihrer Grundausbildung, von Außeneinsätzen (Studienfahrten etc.) und wichtigen Ereignissen, wie dem Wechsel an der „Spitze des Offizierskorps“, als der als „Englisch- und Lateinausbilder tätige Oberleutnant Manfred Schöpplein 2005 als Nachfolger von Bruder Norbert zum neuen Kommandeur aufstieg“. Dies bedeutete „einen neuen Führungskurs und in diesem speziellen Fall auch einen neuen Farbeimer“ (Szenenbeifall für die Anspielung auf die vielfarbige Umgestaltung der „Schulbrüderkaserne“). Unter den „Ausbildern“ habe es welche mit offenem Ohr aber auch andere mit gefürchteten Drillmethoden gegeben. In der Summe fühlten sich die Agenten für die Herausforderungen wie Globalisierung und Klimawandel gut vorbereitet und bereit, stets Leistung zu bringen – auch im Sinne Einsteins: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“.

Bildung ist mehr als Wissen
Schulleiter Manfred Schöpplein reagierte humorvoll auf die Schülerworte, sowohl in seiner Rede als auch als einleitendes Kommando auf Englisch – sozusagen als „Drill - Sergeant“ - zu Beginn der Zeugnisübergabe, indem er die erste 7er -Gruppe der Abiturienten auf die Bühne zitierte.
Aufbauend auf einem Zitat von Francois Rabelais, „Wissen ohne Gewissen ist der Seele Verderb“, betonte er die Bedeutung der Formung des Menschen zu einem Individuum mit Herz- und Charakterbildung, die erst zu sittlicher Reife und Persönlichkeit führe. Dies bedinge lebenslangen Hunger nach Bildung, denn zu wahrer Bildung gehöre weit mehr als nur Wissen.
Er hoffe, dass es dem Kolleg gelungen sei, bei den diesjährigen Absolventen diese Persönlichkeits- entfaltung zu fördern und herbeizuführen. Er stellte auch eine Parallele zu den Schülerworten her, die auch die Notwendigkeit der freiwilligen Leistungsbereitschaft enthielten.
Der Schulleiter bedankte sich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Birgit Maile für ihren langjährigen und stets kooperativen Einsatz für das Kolleg. Sie erhielt ebenso einen Blumenstrauß wie Johanna Zanker für ihre Tätigkeit als Kollegstufenbetreuerin im G9.

Zeugnisübergabe und Ehrungen
Schulleiter Manfred Schöpplein hob die guten schulischen Leistungen des Jahrgangs besonders hervor. Jeder vierte Abiturient erhalte eine Belobigung. Der Gesamtnotenschnitt lag wie der bayerische Landesdurchschnitt bei 2,43.
Bei den Jahrgangsbesten gab es heuer ein klares Bild: Mit der Traumnote von 1,0 schloss Fabian Frank aus Illertissen am besten ab. Er bestand auch die Stipendiatenprüfung und wird damit in das bayerische Eliteförderungsprogramm aufgenommen. Christina Schmid (Kellmünz; 1,2) und Stefanie Egerer (Illertissen; 1,3) komplettieren das Trio.

Jahrgangsbeste G9 2011

Jahrgangsbeste G9 2011

Die weiteren 19 der insgesamt 22 Belobigungen (bis Notenschnitt 2,0) erhielten: Alexander Lammerich (Tiefenbach), Hannah Rettig (Bellenberg), Bernhard Kassner( Altenstadt), Christina Fuchs (Vöhringen), Angelika Wagner (Filzingen), Christopher Hofmann (Wain), Michael Mahler (Au), Sabrina Schemperle (Oberbalzheim), Carolin Strobel (Illertissen), Thomas Weller (Orsenhausen), Florian Kassner (Altenstadt), Anja Miller (Betlinshausen), Nicole Piott (Unterbalzheim), Janina Rapp (Au), Franziska Rohrhirsch (Unterroth), Florian Bühler (Wain), Viola Fuchs (Buch), Sebastian Holl (Altenstadt) und Stefanie Nigsch (Illertissen).

Neben dem Reifezeugnis erhielt eine Reihe von Schülern noch zusätzliche Auszeichnungen.Als Beste im Fach Physik wurden Christina Fuchs und Fabian Frank mit einem Preis geehrt. In Chemie war es Franziska Rohrhirsch, in katholische Religion Christina Schmid sowie in Latein Angelika Wagner, die neben Janina Hupfer, Lara Wetzel und Thomas Weller für ihr großes, über den Unterricht hinausgehendes Engagement für das Schulorchester ausgezeichnet wurde. Weitere Preise dieser Art durften Christina Maile, Nicole Piott und Anja Miller für den Schüler-Bibelkreis, Hannah Rettig (Schulchor),Fabian Hupfer (Robotik), Stefanie Egerer (Marionettentheater), Katharina Limmer und Tamara Pösel (Dramatisches Gestalten) und Anna Gäde für ihre freiwilligen Leistungen im Schulsanitätsdienst, Ak Rumänien und im Chor.
Fabian Frank erhielt vom Schulleiter einen Buchpreis für sein herausragendes schulisches Engagement(u.a. als Schülersprecher) und wurde von Bürgermeisterin Marita Kaiser als Jahrgangsbester und für seinen sozialen Einsatz unter anderem im Jugendparlament der Stadt Illertissen geehrt.

Preisträger 2011 G9

Preisträger 2011 G9

Die Feierlichkeiten klangen mit dem traditionellen Abiball aus, der in der Josef-Weikmann-Halle in Au über die Bühne ging.

18. April 2011

Informationen zum Übertritt
an das Kolleg der Schulbrüder
zum Schuljahr 2011/12

Unser Profil

Kirchliche Schule

• In der Trägerschaft des Schulwerks der Diözese Augsburg
• In der Ordenstradition des Heiligen Johannes von LaSalle und der Brüder der Christlichen Schulen

Naturwissenschaftlich – technologisches Gymnasium

• In diesem Zweig liegt der Schwerpunkt im Bereich der Naturwissenschaften:
Mit Profilbereich Physik und Chemie ( ab der 8. Jahrgangsstufe) und Informatik (ab der 9. Jahrgangsstufe)
Fremdsprachenfolge:
Englisch/Französisch o. Englisch/Latein (wenn die Entscheidung für die endgültige Wahl des sprachlichen Zweiges bis zur 8. Klasse offen bleiben soll. (Wahlfach Spanisch)

Sprachliches Gymnasium

• In diesem Zweig werden die Fremdsprachen als Profilbereich stärker betont.
Fremdsprachenfolge:Englisch / Latein(ab 6. Jahrgangsstufe) und Französisch (ab 8. Jahrgangsstufe)

(Wahlfach Spanisch)

Anmeldung für das Gymnasium

18. April 2011

 Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Neuanmeldungen am Kolleg der Schulbrüder für das Schuljahr 2012/2013 für die Aufnahme in die 5. Jahrgangsstufe des Gymnasiums des Schulwerks der Diözese Augsburg werden in der Zeit vom 07.05. bis 11.05.2012 im Sekretariat entgegengenommen. Es werden Schülerinnen und Schüler aus der 4. und 5. Klasse der Grund- und Hauptschule aufgenommen. Auch die Anmeldung von Schülerinnen und Schülern in höhere Jahrgangsstufen kann in dieser Zeit erfolgen.
Das Kolleg bietet die beiden Ausbildungsrichtungen des Sprachlichen Gymnasiums und des Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums.
Für beide Gymnasialzweige ist Englisch erste Fremdsprache. Im Gegensatz zum Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium, in dem es bei zwei Fremdsprachen (ab der 6. Klasse wahlweise Latein oder Französisch) bleibt, wird im Sprachlichen Gymnasium ab der 6. Klasse Latein und ab der 8. Klasse Französisch unterrichtet.
Dafür werden im Sprachlichen Gymnasium die naturwissenschaftlich-technologischen Fächer weniger stark betont (keine Informatik).
Das Kolleg der Schulbrüder bietet neben großzügigen Räumlichkeiten auch eine Vielzahl von Fachräumen mit moderner technischer Ausstattung. Im Wahlunterricht und dem Profilbereich steht ein reichhaltiges Angebot zur Auswahl. Die schuleigene Mensa bietet für die Mittagsverpflegung eine breite Palette an Speisen. Zusammen mit dem Park vor der Schule (dem Kollegscampus) finden die Schüler bei uns einen schulischen Lebensraum, der eine angenehme Atmosphäre für den Schulbetrieb ermöglicht.
Kostenfreiheit des Schulweges gemäß den staatlichen Richtlinien ist von allen Orten aus
gewährleistet.
Anmeldezeit ist vom 07.05.2011 bis zum 11.05.2012
Montags bis Freitags von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
.
im Sekretariat des Gymnasiums → Eingang Hauptportal, Dietenheimer Straße 70
Als Unterlagen für die Anmeldung sind folgende Papiere vorzulegen:
Übertrittszeugnis mit Schullaufbahnempfehlung im Original (Bayern); Grundschulempfehlung (Baden-Württemberg); Geburtsurkunde bzw. Stammbuch (nur zur Vorlage bei der Anmeldung); Personalbogen (beim Klassenleiter oder im Sekretariat der abgebenden Schule erhältlich); ggf. Sorgerechtsnachweis
Die Aufnahme erfolgt wenn im Übertrittszeugnis die Eignung für das Gymnasium ausgesprochen wurde. Andernfalls muss diese durch einen Probeunterricht nachgewiesen werden, der vom 21.05.2010 Do. 23.05.2012 stattfinden wird.

Lehrerin aus Illertissen beim nationalen Auswahlevent für europäisches Bildungsfestival in Berlin vertreten

21. Dezember 2010

Schülerinnen und Schüler des Kolleg der Schulbrüder gehen auf Zeitreise

Illertissen, 28. September 2010
Das Thema Evolution im naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht so anschaulich wie möglich darzustellen, ist das Ziel von Juwitha Ziegler, Biologielehrerin am Kolleg der Schulbrüder, und ihrem fachübergreifenden Unterrichtsprojekt. Am 01. Oktober 2010 wird sie es beim nationalen Auswahlevent für das europäische Science on Stage Festival 2011 der Bildungsplattform Science on Stage Deutschland e. V. präsentieren. Mit diesem Projekt bekommen die Schüler im Unterrichtsfach „Natur und Technik“ in der 5. Klasse einen Eindruck von der Evolution. Anhand selbst hergestellter Abdrücke in Gips wird dabei zum Beispiel das Thema der Fossilien erschlossen oder mit einer Lebensschnur anschaulich die zeitliche Entwicklung dargestellt.

Rund 50 Lehrkräfte der Naturwissenschaften sowie Erzieherinnen und Erzieher stellen an diesem Tag im Umweltforum Berlin weitere naturwissenschaftliche Experimente, Fachvorträge, On-Stage-Aufführungen, und Workshops zu aktuellen Bildungsfragen vor. Ziel des Austausches von Lehrmethoden und didaktischen Konzepten ist, den Nachwuchs auch schon im jungen Alter mit ‚good-practice‘-Beispielen für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern. Die Teilnehmer mit besonders gelungenen Projekten werden Deutschland auf dem europäischen Science on Stage Festival vom 16. bis 19. April 2011 in Kopenhagen vertreten, auf dem rund 350 Lehrkräfte aus 27 europäischen Ländern zusammenkommen. Die Veranstaltung ist von 11 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit frei zugänglich und findet im Umweltforum Berlin Auferstehungskirche GmbH, Pufendorfstr. 11, 10249 Berlin-Friedrichshain statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Anmeldemöglichkeit für Interessierte und weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.science-onstage.de.

Die Schirmherrschaft für das nationale Science on Stage-Auswahlevent hat die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland übernommen. Die Veranstaltung wird unterstützt von THINK ING., der Initiative zur Nachwuchsförderung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, der TSB Technologiestiftung Berlin und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

P-Seminar Chemie im Seniorenwohnheim in Dietenheim

20. Dezember 2010

Die P-Seminare Chemie des Kollegs der Schulbrüder, Illertissen, besichtigen das Seniorenwohnheim Dietenheim

Im Zuge der Reform der neuen G8 Oberstufe wurden die P-Seminare eingeführt. In den P-Seminaren sollen die Schüler und Schülerinnen einen Eindruck von der Berufswelt erhalten. Ein weiterer Teil dieser Seminare besteht darin, ein Projekt selbstständig zu bearbeiten. Am Kolleg der Schulbrüder gibt es 2 P-Seminare Chemie unter der Leitung von Juwitha Ziegler. Ein P-Seminar widmet sich den Produkten der Hildegard von Bingen und das andere P-Seminar stellt Naturkosmetikprodukte her.

Beide Seminare werden im Herbst 2011 ihre Produkte im Seniorenwohnheim in Dietenheim präsentieren. In einer ersten Kontaktaufnahme wurden die Details der Präsentation besprochen. Frau Neuhäuser, Leiterin des Seniorenwohnheims, führte die Schüler und Schülerinnen durch das Wohnheim und erklärte sich bereit, als externer Partner für die Projekte zur Verfügung zu stehen. Beeindruckt von dem Wohnheim und von Frau Neuhäusers Ideen sind sie nun motiviert, dieses Projekt zum Erfolg werden zu lassen.

P-Seminar Chemie

Flammen & Co unterwegs in die Berufswelt

20. Dezember 2010

Flammen & Co bei COR & FJA - einem internationalen Softwarekonzern in Stuttgart

Am 14.12.2010 besuchte die komplette Schülerfirma der 12. Jahrgangsstufe die Zentrale der Firma COR&FJA in Stuttgart. Auf dem Programm standen unter anderem Vorstellung von Berufen bei einem Softwarekonzern, Analyse von Bewerbungen und Kriterien bei Vorstellungsgespräche. Die Spannung war schon bei der Anfahrt groß, da jeder Schüler zwar Arbeitsaufträge vor der Betriebserkundung zu erledigen hatte, aber der Kontakt zur realen Berufswelt doch immer wieder aufregend ist. Abteilungsleiter Herr Ralf Czisch empfing uns im Foyer und begleitete uns in unseren Seminarraum. Er stellte in einem sehr informativen Vortrag Berufe vor, welche im Unternehmen tätig sind. Sehr belebt wurde der Vortrag durch vielfältige Zwischenfragen der Schülerinnen und Schüler, welche damit kommentierten, dass sie ein reges Interesse an der aktiven Berufswelt haben.
Ein Student der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Herr Fabian Rohleder, erklärte den Schülern das Studentenleben und gab bereitwillig Auskunft über die interessanten Fragen zum Studium im Allgemeinen und natürlich auch über das Studentenleben an sich!
Die Personaleiterin Frau Sandra Romahn erklärte nach der Mittagspause wichtige Kriterien zu den Themen Bewerbung und Vorstellungsgespräch. Mancher Teilnehmer war fasziniert, was man in der Bewerbungsphase alles beachten muss und eine Schülerin verglich das Vorstellungsgespräch mit einem Minenfeld, bei dem jeder Schritt ein Wagnis sein kann. Nach fünf Stunden intensiven Gesprächen machte sich die Schülerfirma wieder auf den Nachhause-Weg mit einem kleinen Abstecher auf den schönen Stuttgarter Weihnachtsmarkt.
Unser herzlicher Dank gilt der Firma COR&FJA, im speziellen Herrn Czisch und Frau Romahn für die vorzügliche Bewirtung und die perfekten Vorträge und Informationen!

Ihre Schülerfirma

Flammen & Co

Gruppenfoto bei COR&FJA in Echterdingen

Aktuelles von “Kollegs-S.E.M.F.”

18. Dezember 2010

Mittlerweile hat sicher jeder von euch schon davon gehört: SEMF - die Schülerfirma hier am Kolleg. Doch was kann man sich eigentlich genau darunter vorstellen?

Alle zwei Wochen am Dienstag nach der Nachmittagsschule treffen sich 14 hochmotivierte Schülerinnen und Schüler mit Herrn Kögel als betreuende Lehrkraft zu einer Firmensitzung in der Bibliothek. Zuerst wird immer alles allgemein Wichtige besprochen und diskutiert und auch mal ein intensives Brainstorming durchgeführt, dann wenden sich die verschieden Kleingruppen auch schon ihrem aktuell zu planenden Event zu. Im Moment sind ein romantisches Candle-Light Dinner mit leckerem französischen Essen und Ambiente und ein gemütliches schwäbisches Essen nach dem Neujahrskonzert in der heißen Planungsphase. Es muss das Essen organisiert werden, Eintrittskarten, Flyer und Plakate gestaltet und vermarktet werden und vieles mehr.
Jedes kleinste Detail muss bei der Planung berücksichtigt werden. Wo bekommen wir musikalische Gestaltung her und wer möchte uns eventuell finanziell unterstützen? Es wird immer viel diskutiert und besprochen in den gemeinsamen Treffen, gut dass uns Herr Kögel dann ein ums andere Mal schmunzelnd wieder auf das eigentliche Thema zurückbringt und uns mit vielen guten Tipps zu unseren Event Planungen zur Seite steht. Alles im allen ist die Schülerfirma ein wirklich interessantes Wahlfach und ich denke man kann in diesem Jahr noch viel von dieser motivierten Schülergruppe erwarten!

Wir bieten in diesem Schuljahr an:

• 15.01.2011: Catering nach dem Neujahrskonzert mit schwäbischem Buffet der Metzgerei Maucher

• 12.02.2011: Getränkeverkauf beim Konzert der Musikhochschule München

• 18.02.2011: Romantisches französisches Candle-Light-Dinner mit musikalischer Umrahmung in stilvollem Ambiente - ideal als Weihnachts- oder Valentinstags-geschenk!!!
Plakat zum Candle-Light-Dinner am 18.02.2011

• 15.05.2011: Mittags-Catering am Johannes-von-La Salle-Tag nach dem Gottesdienst

Eintrittskarten für das Neujahrscatering und das Candle-Light-Dinner können ab sofort bei Frau Rapp an der Pforte erworben werden!

Auf Ihr zahlreiches Kommen freut sich

Ihre KOLLEGS-S.E.M.F.

Eifelturm der Kollegs-S.E.M.F.

Termine und Hinweise

26. November 2009

Die Teilnahme am VERA Test in der 8. Jahrgangsstufe ist in diesem Schuljahr für die Fächer Deutsch und Englisch freiwillig, für Mathematik wurde die Teilnahme nun ebenfalls für freiwillig erklärt.

Im Schuljahr 2010/11 finden die Jahrgangsstufentests wie folgt statt:
- im Fach Deutsch:
Jgst. 6: Dienstag, 28.09.2010
Jgst. 8: Donnerstag, 30.09.2010
- im Fach Mathematik:
Jgst. 10: Donnerstag, 30.09.2010
- im Fach Englisch
Jgst. 6: Donnerstag, 30.09. 2010
Jgst. 10: Dienstag, 28.09.2010

Der VERA-Test findet im Fach Deutsch am 24.02. 2011, im Fach Englisch am 01.03. 2011 und im Fach Mathematik am 02.03. 2011 statt.